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Mali-Expeditionen
Reisen nach Mali ![]() ![]()
Mali ist ein Staat in
Westafrika und grenzt im Norden an
Algerien und
Mauretanien, im Westen an
Senegal und
Guinea, im Osten an
Niger und im
Süden an
Burkina Faso und die Elfenbeinküste. Das im Vergleich zu
Deutschland etwa dreieinhalb Mal so große Gebiet Malis war vom 5. bis
ins 16. Jahrhundert ein wichtiges Handels- und Kulturzentrum, auf dessen
Spuren wir uns noch heute bei unseren Mali-Expeditionen bewegen. Vor allem
die Regionen um das innere Nigerdelta und um Kidal im Osten waren
kulturelle Schwerpunkte Die Reiche
Ghana, Mali und das Reich der
Songhai gründeten ihren Wohlstand auf dem Handel, die legendären Städte Timbuktu, Djenné und Gao entwickelten sich zu Zentren von Bildung und
kultureller Blüte. 1893 wurde es mit der Eroberung von Timbuktu, dem
berühmten Kultur- und Handelszentrum am Rande der
Sahara, unter dem
Namen Französisch-Sudan zur Kolonie von Frankreich. Seine Unabhängigkeit
erlangte Mali 1960.
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Das Land Mali besteht zu zwei Dritteln aus
Wüste
und hat Anteil an der Sahara,
der Sahelzone und der Großlandschaft
Sudan. Die nördliche Landeshälfte
wird von einem Ausläufer des algerischen Ahaggar-Massivs überragt. Im
Norden des Landes dominiert die Sahara, entlang der alten
Trans-Sahara-Karawanenstraßen gibt es einige Oasen. Ganz im Westen wird
Mali vom Fluss Senegal, im südlichen und zentralen Teil vom Fluss Niger
in breiten Tiefländern durchflossen. Zwischen Ségou und Timbuktu bildet
der Niger ein großes Binnendelta – die Massina.
Die klimatischen Verhältnisse im nördlichen und südlichen Teil von Mali
sind sehr unterschiedlich, sie reichen vom tropisch-feuchten Sudanklima
bis zum Wüstenklima der
Sahara. Entsprechend nehmen die
Jahresniederschläge von über 1.000 mm im Süden auf weniger als 100 mm im
Norden ab. Mitunter bleiben die Regenfälle jahrelang aus. Die Vegetation
besteht im Süden aus Feuchtsavanne (mit Galeriewäldern an den
Flussläufen), die nach Norden in Dornbuschsavanne übergeht. Es folgen
schließlich Halbwüste und der saharische Wüstengürtel. Es gibt drei
Jahreszeiten: die (im Norden weniger ausgeprägte) Regenzeit von Juni bis
Oktober, die kühlere Trockenzeit von November bis Februar und eine sehr
heiße Trockenzeit von März bis Mai. Die südliche, sudanesische Zone
weist wesentlich ergiebigere Niederschläge als die in der Nordhälfte
Malis auf. Die Temperatur bewegt sich im Jahr zwischen 20 bis 30 °C. Im
Sommer ist es also nur wenig wärmer als im Winter. Die sehr trockene
Sahara-Zone liegt im Norden des Landes, die für ca. 40% von Mali
bestimmend ist, hier fällt nur sehr wenig Regen. Im Juli liegen die
Temperaturen bei über 30 °C, zum Teil auch über 40 °C, im Januar fallen
sie auf 10 bis 20 °C auf.
Die beste Reisezeit ist von November bis
Anfang März.
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